Behavioral, Physiological, and Transcriptional Mechanisms of Memory in a Synthetic Living Construct
Die Studie zeigt, dass synthetische lebende Konstrukte namens Xenobots, die aus Xenopus-Embryonalzellen bestehen, durch kurze Exposition gegenüber spezifischen chemischen Reizen wie ATP oder embryonalem Zellextrakt lernfähige Verhaltensänderungen, physiologische Calciumsignale und transkriptionelle Spuren entwickeln, was belegt, dass nicht-neuronale zelluläre Kollektive in der Lage sind, Informationen zu speichern und zwischen Reizen zu unterscheiden.